Impressum: Georg Maria Vormschlag  Ledaweg 54   28359 Bremen



 
 
 
 

Vita
 

Georg Maria Vormschlag
Jahrgang 1952

Studium
1987 - 1992
Fotografische Gestaltungs- und
Bildkünstlerische Kompositionslehre
bei dem Bildenden Künstler und
Fotokünstler Michael Gnade
Bildgestaltung, Gestalterisches Zeichnen,
Aquarelltecknik, Farben- und Kompositonlehre
bei dem Bildenden Künstler Hans Werner Knorr
Foto- und Fotolabortechnik bei dem
Diplom - Fotodesigner Armin Strauch

Ausstellungen
1992 - 1994
diverse Einzelausstellungen und
zwei Gruppenausstellungen im Rheinland
1995 - 2003
Elf Ausstellungen in Bremen,
fünf in Niedersachsen, davon zwei in Worpswede
1998
Internationale Präsentation
in drei weltweiten Salons

Themen der Ausstellungen
Impressionen aus Andalusien
Künstlerische Aktfotografie
Portraitfotografie
Bilder von Menschen
"MenschenLeben"
"MenschenLeben auf der EXPO 2000"

2001
Teamer in einem EU - Projekt

2003
Teilnahme an einem intermedialen Projekt zum Thema
"GLÜCK"
(Fotografie - Literatur - Plastik - Druck)

Vorstellung der Internetseite:
http://www.fotoschule-online.de

Aus Zeit- und Effizienzgründen seit 2003
keine regionalen und nationalen Ausstellungen.


 
  
Bisherige Pressestimmen zur Ausstellung "MenschenLeben" 

Bilder von Menschen, in Ihrer Umwelt, mit ihren Stimmungen und Gefühlen zeigen - das(s) MenschenLeben

(Auswahl)


"Unter dem Thema "MenschenLeben" macht der Bremer in seinen Bildern deutlich,
daß die von ihm mit viel Einfühlungsvermögen beobachteten Männer,
Frauen und Kinder tatsächlich leben, ihre Gefühle ausdrücken."
Oldenburgische Volkszeitung  1996
"Dabei bringt er scheinbar Gegensätzliches in Einklang.
Wichtig ist das Sich-Selbst-Wiederfinden des Betrachters, was durch den Spiegel,
der zwischen den Bildern hängt, noch verstärkt wird."
Westdeutsche Zeitung  5. März 1994
(Georg Maria Vormschlag) "... bevorzugt ... die abstrahierende, formgebende
Schwarzweiß - Fotografie, vor allem bei der Fotografie des Menschen.
Durch das Weglassen der Farbe wird das Bild ausdrucksstärker, charakteristischer
und auf das Wesentliche reduziert".
Bremer Anzeiger  Mai 1999
"Daß Vormschlag den französischen Fotografen und Bildpublizisten Henri Cartier-Bresson
zu seinen großen Vorbildern zählt, ist nicht zu übersehen. Manche seiner Bilder erinnern
in Motiv und Bildaufbau an Arbeiten des Franzosen."
Weserkurier  15. Mai  1999
"Von Computermanipulationen hält Georg Maria Vormschlag gar nichts, von
Ausschnittsvergrößerungen und verfälschenden Spielereien im heimischen Labor
wenig, dafür aber viel vom "ursprünglichen Sehen".
Eine Situation so zu erkennen, wie sie sich bietet, mit all ihrer Poesie oder Komik,
die Lichtverhältnisse berücksichtigen und dann im richtigen Moment den Auslöser betätigen,
das muß reichen, um ein sehenswertes Ergebnis zu erzielen.
Geleitet von "einer grundsätzlichen Liebe zu den Menschen" geht der gelernte Krankenpfleger
seiner Wege, den Fotoaparat möglichst immer dabei. Es könnte ihm ein Motiv entgehen.
"Einmal, in der Straßenbahn, da saß so ein schönes altes Paar.
Sie strich ihm seine letzten drei Haare mit so zärtlicher Geste aus der Stirn -
und dann keine Kamera dabei."
Zu sehen sind die sensiblen Portraits noch bis zum 21. Juli (1999)."
BLV   Mai  1999
"Vormschlag selber zeigt sich als distanzierter Beobachter. Zwar werden beim Betrachten
auch gesellschaftliche Fragen aufgeworfen, doch werden diese Situationen nicht bewertet.
Ganz bewußt verzichtet Vormschlag auf krampfhaft konstruierte Botschaften, wie man sie
sonst leider des öfteren in der Kunst erleben kann. Der Zeigefinger wird nicht erhoben,
sondern nur zum Auslösen der Kamera benutzt. Dennoch hat Vormschlag freilich nicht
auf kompositorische Details verzichtet.
Nicht nur jedes einzelne Bild besticht durch Kontraste und gegensätzliche Kompositionslinien.
Auch durch die Anordnung mehrerer Bilder entstehen Gegensätze
von Entspannung und Anstrengung, von Nähe und Distanz."
Zur Ausstellung in Worpswede im "Osterholzer Anzeiger " 4. März 1998