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Komposition: lat. : Zusammensetzung, Zusammenstellung - im Gegensatz zur Improvisation.
In unserem Leben begegnen wir ständig Kompositionen, ohne bewusst die Komposition als solches zu benennen.
Passiv, wenn wir betrachten - aktiv, wenn wir gestalten.
Wenn wir Kompositionen einrichten, geht es nicht nur um Bilder, Musik u.v.a. - im ganz alltäglichen Leben komponieren wir ständig.
Als Beispiel die Einrichtung der Wohnung, des Arbeitsplatzes, Blumengesteck, Tischdekoration etc
Die kompositionelle Sichtweise hängt unbedingt von unserem gestalterischem Empfinden ("Geschmack") ab. Die Fotografie ist das Medium mit den schnellsten “Erfolgen”, dadurch aber auch mit den schlechtestenkompositionellen Ergebnissen. Tausendfach auf den “fine-foto-art-kunst” - Seiten von (nicht nur) Hobbyfotografen im Internet zu “bestaunen”. Wenn wir die bildkünstlerische Kompositionslehre lernen - entwickeln wir unseren eigenen Weg.
Diese Seite soll helfen, eine theoretische Basis der Kompositionslehre zu vermitteln. GERADE für fotogestalterische Interessenten.
In den meisten Fotokursen kommt die Kompositionslehre zu kurz. Die FotokursteilnehmerInnen werden meistens zum Fotografieren hinaus geschickt. In dem Fall ist die Themenvorgabe der Dozentenanteil.
Wenn die Prints (Bilder) dann vorgelegt werden, kritisiert der Dozent aus dem eigenen Empfinden und bewertet die Bilder entsprechend. Möglicherweise wird doch noch etwas über den “Goldenen Schnitt” erzählt - damit hat es sich aber schon meistens.
In meiner Studienzeit ist es MIR auf jeden Fall in der Anfangsphase so ergangen.
Diese Internetseite kann sicher nur einen kleinen Anstoss geben. Sie ist kein Ersatz für das persönliches Engagement des Studiums der bildgestalterischen Kompositionslehre.
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